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Projektbeschreibung Versorgung verbessern - Ärzte entlasten - Praxiseinnahmen steigern Die Seminartermine sowie Anmeldeformulare finden Sie am Ende dieser Seite Die Situation: 2. Nach aktuellen Umfragen sind sehr viele Patienten dazu bereit, für sinnvolle Prä-ventionsprogramme Geld auszugeben. Diese Bereitschaft liegt zwischen 20 und 50 € im Monat. Rechnet man z.B. 100 Patienten auf eine 1000 Fälle Praxis, mit 30 € im Monat, so wären das immerhin 36.000 € Praxisumsatz im Jahr, nur aus diesem Geschäftsfeld. Diese Vorsorgemaßnahmen werden zwar von Arztseite naturgemäß immer mehr akzeptiert, dennoch i.d.R. an die Mitarbeiter delegiert. Verkäuferisches Geschick wird in der Ausbildung der MFA jedoch nicht vermittelt. 3. Die Behandlung von chronisch kranken Patienten ist lukrativer, als die von akut kranken Patienten, siehe DMP und regelmäßig wiederkehrende Kontakte (RLV). In naher Zukunft ist auch kein abweichen von dieser Systematik zu erkennen. Leider lösen nach unseren Daten (HCC-Praxisconsil) nur ca. 60 % der chronisch kranken Patienten (RSA Einteilung!), tatsächlich vier Quartale im Jahr aus. Auf eine 1000 Fälle Praxis, mit 60 % chronisch kranken Patienten bezogen, fehlen also tatsächlich zwischen 30.000 und 40.000 € im Jahr, die durch medizinisch hoch sinnvolle Leistungen zu erzielen wären, indem man sich intensiv um Patienten kümmert, deren Erkrankungen in der Folge später sehr teuer werden können. Praxisassistentinnen (MFA) in die Betreuung der chronisch kranken Patienten (Ver-sorgungsassistenz) und den Verkauf präventiver Leistungen (Präventionsberatung) einzubeziehen, wäre eine erfolgsversprechende Lösung. Mitarbeitern in Arztpraxen fehlen jedoch grundlegende Voraussetzungen und eine gesonderte Positionierung in diesen Be-reichen. Medizinische Fachangestellte werden lediglich als "Zuarbeiter" für medizinisch tätige Ärzte eingesetzt. Man gewährt ihnen i.d.R. kaum eigene medizinische Kompetenzen. Schulungen im DMP Bereich seien hier einmal ausgenommen. Chronisch kranke Patienten: Eine konsequente Führung dieser Patienten ist medizinisch sinnvoll. Diese Führung benötigt eine Struktur, die mit Hilfe eines vereinbarten und leitlinienbasierten Behandlungsplans kommuniziert werden kann. In einem strukturierten Patientengespräch (PEF - Partizipative Entscheidungsfindung) wird jeweils der Plan für das nächste Behandlungsjahr, durch den Patienten und die Versorgungsassistenz festgelegt. Mit Hilfe dieses Plans wird später auch die Kooperation des Patienten gefördert. Eine vorherige Abstimmung der Mitarbeiter/in mit dem behandelnden Arzt ist selbstver-ständlich eine wesentliche Voraussetzung. Prävention: Präventionschecks werden in fast jeder Hausarztpraxis durchgeführt. Man belässt es i.d.R. beim Angebot der gesetzlichen Krankenversicherungen, obwohl dieser Check medizinisch völlig unzureichend ist. Sehr häufig werden von Hausärzten sogar kos-tenlos weitere Laborparameter dazu geliefert. Damit wird das unzureichende GKV-Angebot natürlich akzeptiert und zementiert. Hier sei nur am Rande vermerkt, dass dieses Verhalten sogar wettbewerbswidrig ist. Hilfe kann hierbei eine Präventionsassistenz darstellen, die vor dem Basis-Check (01732) ein anamnestisches Gespräch mit dem (gesunden!) Patienten führt. Inhalte des Gesprächs können sein:
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse, kann die Assistenz nun sinnvolle Präventivleis-tungen anbieten. Die Funktionen (Versorgung und Prävention) benötigen als Basis eine gute kommunikative und inhaltliche Ausbildung. Außerdem muss die Praxisleitung bereit sein, diesen Mitarbeitern eine herausgehobene Position im Team anzubieten: Assistent/in für Versorgung und Prävention. Ausbildung zum Assistenten / Assistentin für Versorgung und Prävention durch HCC Better Care Diese Ausbildung ist in erster Linie eine kommunikative. Sie ist notwendig, da alle Be-handlungs- und Vorbeugemaßnahmen individuelle Veränderungen beim Patienten erfor-dern. Insbesondere diese Verhaltensänderungen versuchen sehr vielen Patienten zu ver-meiden. Daraus resultiert eine ungünstige Adhärenz (Compliance) des Patienten. Diese zu verbessern, ist in erster Linie Aufgabe dieser Assistenzausbildung. Umsetzung:
Auch für Mitarbeiter/innen aus Kliniken ist diese Schulung sinnvoll und kann neue Tätigkeitsfelder eröffnen. 5-tägiges Training:
Die Ausbildung endet mit dem Abschluss als
"Assistent/in für Versorgung und Prävention, HCC Better Care"
Beschränkung auf maximal 15 Teilnehmer. Termine und Anmeldung:
Wichtig: Die Veranstaltung ist förderfähig. |
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| HCC Better Care GmbH | Barbarastraße 43 | D-50996 Köln | info@hcc-bettercare.de | |||||||||||||||||||||||||||||||